12.3.18 Adelaide – Coober Pedy

Manchmal ist es einfach nicht mein Tag: um nach Coober Pedy fliegen zu dürfen, musste ich mein Gepäck auf 15 kg reduzieren und brachte so zwei Taschen zu den Schließfächern am Flughafen. Es ist eine recht komplizierte Prozedur, aber beim zweiten Versuch habe ich es geschafft, das Schließfach zu bezahlen. Ich öffnete die Tür ziemlich weit und bückte mich, um die bereitgestellten Taschen zu nehmen … und schon war die Türe wieder von alleine zugefallen. Obwohl ich sofort versuchte, sie wieder zu öffnen, ging das nicht mehr – grrrrrr. Als ich es dann wieder über das Gerät öffnete, ging das natürlich nur einmal und ich musste die Gebühr erneut bezahlen, um ein weiteres Schließfach zu buchen. So sollte ein Tag nicht beginnen. Naja, wenigstens war das Taxi mit ca. 27 Euro doch etwas billiger als erwartet.  Wie sagt man so passend? Wie gewonnen, so zerronnen…

Vom (winzigen) Flugzeug aus auf dem Weg nach Coober Pedy bekomme ich so langsam auch das „australisches“ Gefühl; es ist schon sehr beeindruckend, dieses riesige trockene rote Land mit all diesen weißen Flächen (ausgetrocknete Wasserflächen) dazwischen, es sieht fast aus wie die berühmten Aborigines-Bilder.

Jetzt aber zu Coober Pedy: wie ich gerade gelernt habe, wurde der Name vom Aborigines-Ausdruck kupa piti abgeleitet, was man mit „weißer Mann im Erdloch“ übersetzen kann. Hier werden also die weltberühmten Opale geschürft (heutzutage aber nur noch außerhalb des Orts) und man kann sie auch an jeder Ecke (zu Schmuck verarbeitet) kaufen – vielleicht finde ich ja ein hübsches Souvenir. Ich wohne im Hotel in einem Höhlenzimmer, das ist in den Fels gehauen (siehe Foto ganz unten) und hat daher eine sehr angenehme Temperatur. Morgen geht es auf eine Tour, bin schon gespannt, was ich da alles noch lerne.

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Somedays are not my days, really. To fly to Coober Pedy, I needed to reduce my luggage to 15 kgs and thus brought two bags to the airport lockers. It is a fairly complicated procedure but on the second try, I made it to open the locker’s door, grabbed my luggage and  … the door closed by itself. It is the same with all lockers worldwide, you may only open them twice, so I had to pay the amount again to book another locker – that is really not the way a day should start. The taxi was cheaper than I had expected though but that money was lost again (Don’t count the chickens before they’re hatched…)

In the (very little) plane on the way to Coober Pedy I think I get this „australian feeling“: the country side is so impressing with its wide red-coloured soil spotted with white areas where – sometimes – one can find some water. It looks a bit like those famous Aboriginie-paintings.

Now to Coober Pedy: as I’ve just learnt, the name originated in the Aboriginie-phrase „kupa piti“ meaning somethink like „white man in a burrow“. Here, people are digging for opals however nowadays, this is only permitted outside the village. One can buy opals (as jewelry) at every corner (I might go for some). I am staying in a cave hotel, i.e. the room was digged into the rock and has no windows, but a very pleasant temperature. Tomorrow, I will out on a tour, let’s see what I’ll learn then.

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Kategorien: Australien

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