19.3.18 Sydney

Ach Du je, ist das aber eine riesige Stadt! Aber doch eine ganz besondere: Sydney mit seinen vielen Meeresbuchten inkl. Salzgeruch, aber auch mit Straßenschluchten direkt neben schönen Grünflächen. Die Stadt ist für meinen Geschmack etwas zu groß, aber irgendwie auch faszinierend. Nach einer morgendlichen Zugfahrt zum Martin Place, von wo aus ich die George Street bis zu „the Rocks“ (wo die berühmte Oper steht) entlang wandere, fühlt man den Großstadtpuls, wo überall Leute in schicken Klamotten zur Arbeit eilen, die Damen in hohen, die Herren in sehr spitzen Schuhen.

Gosh, that’s a big city! But a very special one: It has such a lot of bays and that typical salty taste coming with them, but also urban canyons. The city is a bit too crowded for my taste, but really fascinating. In the early morning hours, I took a train to Martin Place from where I walked to „the Rocks“ (that’s where you find the opera house) on George Street. Here, the heart of the city seems to beat where well dressed women in high heels and men in pointed shoes hurry to get to work. 

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„Martin Place“

Natürlich muss ich die berühmte Harbour Bridge (und die Oper) sehen, doch ich werde abgelenkt: auf einer kleinen Grünfläche an ihrem Fuß (hier links zu sehen) kreischen bunte Loris und natürlich werden die dann auch gleich fotografiert.

I must surely see the famous Harbour Bridge, but at its bottom I am distracted by the typical cries of Lorikeets, which I find at the bottom of the bridge (you see the green on the left hand side of the photo below), certainly, I am taking shots of them, too.

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Harbour Bridge in Sydney

Im Hafen liegt die „Explorer of the Seas“, ein 311 m langes, riesiges Kreuzfahrtschiff und außenrum warten ein paar tausend Leute (lt. Anbieter passen 3.114 Passagiere drauf) mitsamt Gepäck darauf, dass sie einchecken können. Auch große Limousinen –  mit Gepäckanhänger, das sieht etwas albern aus – kommen mit der besseren Gesellschaft nacheinander angefahren. Natürlich gehen diese Leute dann gleich hinein ins Gebäude (dort wird es wohl eine Lounge für sie geben). Währenddessen lädt Hubwagen für Hubwagen Nahrungsmittel in das Schiff – so eine Kreuzfahrt braucht wirklich eine Wahnsinnslogistik.

The „Explorer of the Seas“, a huge cruiser with a length of 311 m and space for 3,114 people (acc. to its web page) lies in the port and all around there are several thousand people waiting with their luggage to be allowed to check-in. Long Limousines arrive (with luggage trailers attached which looks kind of funny) and bring the high society who do not wait outside, but proceed immediately into the building (I guess, they’re offering a VIP lounge there). All this time, lift truck after lift truck loads containers with food onto the ship – I am sure that the necessary logistics for such a trip is a horror.

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The „Explorer of the Seas“ at „the Rocks“ with Sydney Opera right behind it

Ich hab nach drei Stunden genug von der Großstadt und fahre in etwa einer halben Stunde mit der Fähre nach Manly, wo man den Surferstrand Sydneys findet. Dieser Stadtteil von Sydney hat eine Atmosphäre wie so viele kleine Küstenorte überall auf de Welt und passt viel besser zu mir (so als Landei). Nach meiner Rückkehr gehe ich noch stundenlang im Botanischen Garten spazieren und bewundere die riesigen Bäume – dort sehe ich wiederum viele Loris, aber auch Gelbhaubenkakadus. Trotz Ankündigung meines Reiseführerbuchs kann ich jedoch keine Flughunde finden, schade… Was soll’s: die Füße tun weh und mir ist nach Schwimmen im Pool, also geht es jetzt wieder zurück ins Hotel.

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Der Surferstrand von Manly

After three hours, I’ve seen enough of the city and take a ferry to Manly, where there is a beautiful surfers‘ bay. This part of Sydney has the atmosphere of a nice little coast town and as such fits much better to me as a country bumpkin. After my return to the Circular Quai in the afternoon, I am walking around for hours in the Royal Botanic Gardens where I admire huge trees and find more Lorikeets, but also Sulphur Crested Cockatoos. Unfortunately, the flying foxes described in my guide book are nowhere in sight, but I am tired now and my feet hurt, so I am going back to the Hotel and for a swim in the pool there.

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Blick auf die Hochhäuser entlang der Macquarie Street vom Botanischen Garten aus.

Kategorien: Australien

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